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Die Schönheitskur fürs Haus

– Home Staging erleichtert den Immobilienverkauf –

 Der erste Eindruck zählt – das gilt besonders auch beim Haus- und Wohnungskauf. „Wer sich in der besichtigten Immobilie wohlfühlt, ist eher bereit, einen höheren Preis zu zahlen“, weiß Andrea Horeis, Home-Staging-Expertin der LBS West. Deshalb wird derzeit in Deutschland das sogenannte „Home Staging“ immer populärer. Dabei werden Häuser und Wohnungen mit geringen Mitteln professionell für den Verkauf in Szene gesetzt. Helle Farbe an die Wände, moderne Leihmöbel in den Flur und frische Blumen fürs Ambiente – und schon wirkt eine Immobilie gleich viel wohnlicher. Laut der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) ist der Erfolg messbar. Die aufgehübschte Immobilie soll sich im Durchschnitt 50 Prozent schneller verkaufen und einen bis zu 15 Prozent höheren Verkaufspreis erzielen.

Ist die Hauskosmetik deswegen Lug und Trug?
„Im Gegenteil,“ sagt LBS-Expertin Horeis. „Durch Home Staging wird der echte Wert eines Hauses besser sichtbar.“

Allzu oft überlagert der persönliche Einrichtungsgeschmack der Vorbesitzer den Gesamteindruck. Vollgestopfte Räume, schlechte Beleuchtung, Möbel mit sehr individuellem Stil und zugewucherte Gärten verdecken den Blick für das Wesentliche. Auch leere Räume können abschreckend wirken, weil es den meisten Interessenten schwer fällt, sich vorzustellen, wie Möbel darin wirken würden. Wer als Verkäufer auf diese Aspekte nicht achtet, muss häufig ungewollt heftig über den Preis verhandeln. „Käufer möchten nicht in das Zuhause anderer Menschen ziehen, sondern eine Vorstellung davon bekommen, wie ihr zukünftiges Heim aussehen könnte“, weiß LBS-Expertin Andrea Horeis.

Hier kommt Home Staging ins Spiel: Mit frischer Farbe an den Wänden und neutraler Einrichtung und Dekoration wird das Haus so entpersonalisiert, dass sich jeder in dem sauberen, aufgeräumten und freundlichen Ambiente wohlfühlen kann.

Allerdings: „Mit ein paar Blumen und einem Eimer Farbe ist es nicht getan,“ gibt LBS-Expertin Horeis zu bedenken. „Erfolgreiches Home Staging startet bei Analyse und Beratung und geht bis zu professionellen Fotos und Videos für den Verkauf über das Internet.“
Bei guten Maklern gehört Home Staging zum Handwerk. Denn eine gute Hausaufbereitung spart den Verkäufern viele unnötige Besichtigungstermine.

Der Trend zur „Schönheitskur fürs Haus“ kommt ursprünglich aus den USA und ist ebenso in Skandinavien sehr populär. Aber auch in Deutschland erfreut sich Home Staging immer größerer Beliebtheit. Dementsprechend gibt es immer mehr spezialisierte Anbieter, die passende Leihmöbel und Accessoires für jeden Objekttyp bereithalten und häufig Innenarchitekten als Berater beschäftigen. Als Dachverband für die Branche ist die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR e.V.) tätig.

5 Tipps von LBS-Home-Staging-Expertin Andrea Horeis, wie Sie Ihre Immobilie vor dem Verkauf aufwerten können:

Fangen Sie Außen an
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck – und den bekommt der Interessent meist vor dem Haus. Halten Sie Wege und Gartenflächen sauber und unkrautfrei. Säubern Sie Klingelschilder und Briefkasten. Wer außen alles in Ordnung hält, dem traut man eher zu, dass er sein Haus auch innen stets pfleglich behandelt hat.

Starten Sie eine Aufräum-Party
Laden Sie Ihre besten Freunde ein und drücken Sie jedem einen Post-it-Block in die Hand. Jetzt darf jeder die Dinge mit Post-it bekleben, die aus seiner Sicht „im Weg“ sind. Sie haben Veto-Recht. Anschließend räumen Sie gemeinsam auf.

Schaffen Sie Platz
Wahrscheinlich werden Sie einige Möbel in Ihr neues Zuhause mitnehmen. Lagern Sie ein paar davon einfach schon mal aus. Das schafft Platz. In vielen Städten gibt es Lageranbieter, bei denen Sie ihre Schätzchen „parken“ können.

Investieren Sie, dann bekommen Sie mehr
Kaufinteressenten nutzen „Folgekosten“ für Renovierungen gerne als Argument in Preisverhandlungen. Lassen Sie kleinere Renovierungsarbeiten schon vor der ersten Besichtigung erledigen.

Nutzen Sie Experten-Rat
Gute Makler und Home-Staging-Fachleute wissen, welcher Aufwand sich lohnt. Daher: Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, lassen Sie sich von einem Spezialisten beraten. Auf Wunsch übernehmen zum Beispiel die regionalen LBS-Immobilienexperten die komplette Vermarktung Ihrer Immobilie inkl. Aufwertung.

Ein Wohnzimmer im Vorher-Nachher-Vergleich: Home Staging hebt mit geringen Mitteln das eigentliche Potenzial der Immobilie hervor und erleichtert den Verkauf.
Foto: Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), Rita Lageder/ Christina Wellhausen

When it comes to the quarterback position, there are different tiers of players. There are the elite, the above-average, the guys you can win with and the ones who are simply not great. Every year, a handful of players jump up a tier thanks to a breakout season.Jameis Winston Jersey

The same will be true in 2017 with these six players leading the pack as players who could have solid seasons. Now, there are multiple levels of “breaking out” – some go from great to elite, while others go from backups to average starters – which is what makes quarterbacks so much fun to watch as they develop throughout their careers.There are different levels of breaking out, and while Kessler is on a lower tier, he’s going to prove a lot of doubters wrong in 2017.Mike Evans Jersey He quietly had a solid season on an absolutely terrible team behind an offensive line that nearly got him killed. In eight starts, he had six touchdown passes with two interceptions and a completion rate of 65.6 percent.

Sure, his touchdown total was low, but he didn’t turn the ball over much on a team with very few reliable targets offensively.Vincent Jackson Jersey It was essentially Terrelle Pryor, Gary Barnidge and a cast of average running backs catching passes for the Browns.

They lost Pryor, but Kenny Britt, Corey Coleman and David Njoku will help Kessler significantly, as will the much-improved offensive line. Granted, there’s no guarantee he’ll even be the starting quarterback with Brock Osweiler and DeShone Kizer competing for the job, but I fully expect Kessler to win out in camp and earn the job. He could be in for a 20-touchdown, 3,000-yard season for the Browns, which I would consider a breakout year for a player of his caliber.Lynch and Trevor Siemian will be one of the most competitive position battles of training camp this offseason with both players getting a fair shot to win the job.Lavonte David Jersey Siemian was the starter last season, but his play was underwhelming and didn’t provide enough of a spark to retain the gig for 2017.

Now, Lynch has a year of NFL experience under his belt and an entire offseason to showcase his ability. That gives him a slight edge over Siemian, as does the fact that he was a first-round pick in 2016. Head coach Vance Joseph should give Lynch a small advantage because of his raw ability and athleticism.Gerald McCoy Jersey

Lynch has good potential as an NFL quarterback, he just needs to improve in his decision making and accuracy. His arm strength will never be an issue, but sailing passes over receivers’ heads is not something he can do. If Lynch can hone his skills and put them all together this season, he could be on track for a 25-touchdown, 12-interception season.